Für Wissenshungrige: Das House of Food teilt sein Knowhow jetzt auch in Whitepapern

Judith Kerstgenst
Judith Kerstgens, veröffentlicht am 31. März 2021
Manager Corporate Communications

Ein komplexes Thema übersichtlich aufzubereiten, ist eine journalistische Königsdisziplin. Das House of Food, zeigt, wie es geht: Unsere Food Content Agentur teilt ihr riesiges Knowhow im Bereich Food jetzt in umfangreichen Whitepapern. Das erste Fokusthema des neuen kostenlosen Angebots ist der Nutri-Score, auch als Ernährungsampel bekannt. In dem übersichtlich aufbereiteten Paper gehen die Kolleg*innen dem Thema ernährungswissenschaftlich und mathematisch auf den Grund und zeigen auf, was Verbraucher*innen wissen und Produzent*innen berücksichtigen sollten. 

Wir sprechen mit Bianca Schwarz, Executive Director New Business im House of Food, über die Hintergründe des neuen Wissens-Hubs für B2B-Kund*innen und alle, die mehr zum jeweiligen Thema erfahren möchten. Stefanie Reifenrath, Managing Editor kochen & genießen und Autorin des ersten Whitepapers, verrät uns im Gespräch außerdem mehr über den Nutri-Score. 

Bianca, mit Euren Whitepapern bereitet ihr wertvolles Wissen rund um die wichtigsten Food-Themen auf. Wie ist die Idee entstanden?

„Wir sind im House of Food ein großes Team, aktuell arbeiten gut 80 Kolleg*innen in der Produktion, dem Content Team und der Content Agentur. Und sie alle sind Expert*innen in ihrem Bereich! Dahinter steckt also eine ordentliche Ladung geballtes Wissen zu diversen Themen aus dem Bereich Food. Das ist Knowhow, das für den gesamten B2B-Food-Bereich relevant ist – und wir teilen gerne, nicht nur beim Essen, sondern auch unser Wissen mit Foodies, Kund*innen und Fans.

Was ist das Besondere an Eurem neuen Wissens-Hub?

„Wir sehen uns als Foodberater der Branche und unterstützen unsere Kunden bei den vielfältigen (Food)-Themen, weil es diese Beratung im Wissensbereich so noch nicht gibt. Gleichzeitig überzeugen wir mit unserem nachhaltigen Angebot, indem wir echten Mehrwert liefern, zeigen, dass wir am Puls der Zeit sind und eine echte (Wissens-) Lücke am Markt schließen.

Wie geht ihr bei der Erstellung genau vor?

„All unsere Kolleg*innen aus dem House of Food arbeiten dabei eng zusammen. Gemeinsam identifizieren wir Themen, führen Erfahrungen aus Gesprächen mit Kund*innen und Leser*innen zusammen und setzen das jeweilige Whitepaper gemeinsam um. Wir haben zu Beginn der Erstellung eines Whitepapers ein Themen-Gerüst oder auch nur eine These. Was genau daraus wird, wissen wir selbst erst, wenn das Whitepaper fertig ist. Das ist ein intensiver Prozess, der sich über mehrere Wochen erstreckt. Wir arbeiten gerade an drei bis vier weiteren Whitepapern für das Jahr 2021.“

Stefanie, Du hast das erste Whitepaper erstellt und Dich dafür intensiv mit dem Thema Nutri-Score auseinandergesetzt. Wie war die Arbeit daran für Dich?

Ich empfand es als unglaublich bereichernd, dieses komplexe Thema sehr tief und umfassend recherchieren und aufbereiten zu können. Auch einmal ein Thema nicht aus Endverbraucher*innen-Sicht zu beleuchten, sondern für B2B zu texten, eröffnet neue Perspektiven und Insights. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass unsere Whitepaper in Zukunft auch spannende Informationsquellen für die redaktionelle Content-Erstellung im House of Food sein können.

Gab es Erkenntnisse, die selbst Dich als studierte Ökotrophologin noch überrascht haben?

„Tatsächlich wurde mir an diesem Beispiel erneut deutlich klar, warum EU-weite Lösungen so schwierig umzusetzen sind – das erklärt sich allein aus den zahlreichen Einzelinteressen und Insellösungen in verschiedenen Mitgliedstaaten. Der Nutri-Score ist bislang eine für die Hersteller freiwillige Angabe. Bis er verpflichtend wird, hat die EU-Kommission noch einen langen Weg vor sich.“

 

Jetzt hast Du dich ja im Rahmen des Whitepapers intensiv mit dem Thema Nutri-Score auseinandergesetzt, daher interessiert uns natürlich Deine Haltung ganz besonders: Ist die Ampel nun sinnvoll oder nicht?

Als leidenschaftlicher Foodie liegt mir Transparenz bei Lebensmitteln natürlich am Herzen. Der Nutri-Score ist intuitiv zu verstehen, unübersehbar und ermöglicht wirklich allen Supermarkt-Kund*innen eine erste Orientierung. Ich selbst achte jetzt immer darauf, wie Produkte im Nutri-Score positioniert sindallein schon aus Neugier. Doch bevor ich das Produkt in meinen Einkaufskorb lege, werde ich auch weiterhin einen Blick in die Zutatenliste werfen.“

Sie haben Rückfragen? Dann melden Sie sich gerne bei Judith Kerstgens.

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