Der Puls von Bauer Media schlägt auch im Home Office hoch

Was wie eine Lebenslinie oder ein Pulsschlag aussieht, ist die grafische Darstellung des Amendo-Bildautomaten, mit dem unsere Redaktionen arbeiten. Seit Mitte März produzieren alle Kolleg*innen im Home Office – mit demselben kräftigen Herzschlag wie zuvor! Knud Kreitz aus der Bauer Systems erklärt, was es damit auf sich hat.

So schlimm Krisen sind, sie sind auch Katalysatoren und Initiatoren für Neues. Manchmal sogar für Möglichkeiten, die noch wenige Tage zuvor undenkbar gewesen wären: Von einem Tag auf den anderen haben wir es Mitte März gemeinsam mit all unseren Kolleg*innen geschafft, dass alle Redaktionen von zu Hause arbeiten können.

Montag der 16. März war für mich ein besonderer Tag. Das Verlagsgebäude war geräumt und morgens starteten fast alle den Redaktionsalltag von den heimischen Bildschirmen und Rechnern aus. Und das Beste war: Ohne Unterbrechung wurde mit derselben Power an den verschiedenen Standorten weiter produziert. Deutlich erkennbar an der Kurve, die wie eine Lebenslinie oder ein Pulsschlag aussieht – sie zeigt die grafische Darstellung unseres Amendo-Bildautomaten.

Knud Kreitz, Team Redaktionelle Systeme

Was steckt dahinter?
Fast jede Redaktion erzeugt ihre Druckdaten selbst. Dabei hilft ihnen der Bildautomat: Fotos, die für die Produktion unserer Yellows und der wöchentlichen Frauenzeitschriften unverzichtbar sind, werden darüber nicht nur am Standort Hamburg hochgeladen. Auch die AUTO ZEITUNG in Köln und die BRAVO-Familie in München nutzen den Amendo-Bildautomat.

Die Aktivitäts-Kurve auf dem Bild zeigt, dass alle Kolleg*innen, die mithilfe von Amendo produzieren, dies mit derselben Frequenz im Home Office leisten, wie noch vor dem 13. März im Verlag.

„Der schnelle Puls der Yellows war in den Tagen der Home Office-Umstellung deutlich zu spüren“, sagt Thomas Wackernagel, Chef vom Dienst (CvD) von Neue Post. „Ich habe erwartet, dass wir während des Umzugs mit der Heftproduktion etwas in Verzug geraten könnten. Tatsächlich ist aber das Gegenteil eingetreten. Das Team hat im Home Office noch das Tempo gesteigert und zusätzlichen Vorlauf geschaffen. Auch in den Wochen danach haben sich alle hervorragend auf die Situation eingestellt. Eine tolle Teamleistung!“

Andreas Wießner, CvD bei Neue Post, der Redaktion Monatliche Yellows (RMY) sowie den Stars & Stories Experts, ergänzt: „Wir haben den Kolleg*innen sofort angemerkt, wie ernst sie die Situation nehmen und wie groß ihre Bereitschaft ist, das alles mitzutragen. Das muss man hoch anerkennen. Vorteil war natürlich auch, dass wir in der Verbundredaktion Neue Post und RMY schon länger zu 100 Prozent digital und papierlos arbeiten. Teams nutzten die Kolleg*innen auch in der Redaktion schon komplett für die Belegung, aber auch für die Bilderauswahl und die gesamte Kommunikation. Die IT hat einen großen Teil dazu beigetragen, dass dieser Umzug ins Home Office gelingt. Sie hat es ermöglicht, die Infrastruktur so anzupassen, dass der ,Pulsschlag’ weiter intensiv zu spüren ist. Für mich ist diese Art zu arbeiten schon fast ein Modell für die Zukunft. Vielen Dank an alle!“

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